Glossar

4/4-farbig
4/4 – farbig bedeutet, dass Ihr Druckprodukt beidseitig vierfarbig in den Druckfarben CMYK bedruckt wird. Alternativ können Ihre Printprodukte auch in 4/1 oder 4/0 – farbig bedruckt werden. Weitere Produkte finden Sie in unserem Shop für Druckprodukte www.jadedruck.de oder unter www.derzeitungsdrucker.de.
Auflösung (Bild)
Mit der Auflösung eines Bildes wird die Anzahl an Bildpunkten auf einer definierten Strecke bezeichnet. Für Eingabegeräte wie z. B. Scanner gilt die Einheit ppi (Pixel pro Inch = Zoll). Je höher die Auflösung, desto höher ist die Detailgenauigkeit des Bildes. Die Druckauflösung wird in dpi (dots per inch) angegeben.
Altpapier
Altpapier ist der Menge nach der wichtigste Rohstoff der Papierherstellung. Sein Anteil am gesamten Faserstoffeinsatz der Papierindustrie lag im Jahr 1998 bei 64.9 % (Holzstoff: 8.7 %, Zellstoff 26.1 %). Wegen der qualitativen Eigenheiten ist das Altpapier nicht in allen Bereichen der Papierherstellung voll einsetzbar.

Die Altpapiereinsatzquoten betrugen 1998:
  • Verpackungspapier: 96 %
  • Zeitungspapiere: 117 %
  • Hygienepapiere: 69 %
  • Technische Papiere: 48 %
  • Grafische Papiere: 17 %

Durch den Einsatz von Altpapier verschlechtern sich bei jedem Einsatz die die Qualität der Fasern, sodass bei jeder Herstellung ein gewisser Anteil an frischem Material zugefügt werden muss. Somit ist eine lückenloser Kreislauf von Alt- und Neupapier leider nicht möglich.
Auflösung
Die Auflösung beschreibt die Anzahl von Bildpunkten oder die Anzahl der Spalten (Breite) und Zeilen (Höhe) einer Raster- bzw. Pixelgrafik, die für ein vollständiges Bild zur Verfügung stehen. Beispielsweise ist bei der Bildschirmauflösung die Detailerkennbarkeit von Darstellungen entscheidend. Dort wird in horizontaler und vertikaler Richtung (H x V) die Anzahl der Pixel angegeben. Für technische Prozesse, die eine Rastgrafik wiedergeben gilt: Je größer die Auflösung, desto besser ist die Qualität. Auch die Anzahl von Bildpunkten bzw. die Punktdichte gilt als Maß für Detailgenauigkeit einer gerasteten Darstellung. Die Punktdichte wird z.B. in den Einheiten dpi, dpc oder ppi angegeben.
Berliner Format
Das Berliner Format ist ein typisches Standardformat für Tageszeitungen (z. B. für die „Wilhelmshavener Zeitung“) im Format 315 mm x 470 mm. Die gedruckte Zeitung wird anschließend in der Rotationsdruckmaschine in der Mitte gefalzt (Rotationsfalz). Unter www.derzeitungsdrucker.de können Sie Zeitungen und Beilagen im Berliner Format ab einer Seitenzahl von 4 Seiten in drei verschiedenen Grammaturen (45 g/m², 52 g/m² und 54 g/m²) bestellen. Als Papierqualität können Sie zwischen ISO63 (45 g/m²), ausgebessertem ISO68 (52 g/m²) oder auf hochweißem ISO76 (52 g/m²) wählen.
Blitzer
Blitzer werden im Druckwesen weiße, ungewollte Zwischenräume auf einen bedruckten Druckbogen genannt. Zum einen können sie im DrucBiltzer im Druckwesenk entstehen, wenn verschiedene angrenzende Farbflächen von einer Druckmaschine unsauber ausgedruckt werden. Dies geschieht, wenn beide Farbflächen nicht genau aneinander angrenzen (z.B. durch Papierverzug) und dadurch weiße Zwischenräume entstehen. Weiterhin können Blitzer auch bei der Weiterverarbeitung entstehen, wenn der Druckbogen an der Schnittkante ungenau zugeschnitten wurde, obwohl das farbige Motiv genau am Rand enden sollte. Um Blitzer zu vermeiden wird eine Beschnittzugabe von 2 – 5 mm am Endformat hinzugefügt. Im Gegensatz zum „Blitzer“ gibt es auch den „Trap“, wo zwei Farbflächen übereinander lappen.
Breitbahn
Der Papierbogen liegt breit in der Papierbahn, d.h. die kurze Seite läuft parallel zur Laufrichtung der Papierbahn in der Papiermaschine.Bei der Breitbahn verläuft die Laufrichtung des Papieres von der einen langen Seite zur anderen.
Beilage
Als Zeitungsbeilage oder Beilage wird eine auf Zeitungspapier gedruckte Werbebeilage bezeichnet. Beilagen in Zeitungen können in die Zeitung eingelegt werden oder einzeln (der sogenannte Zweitwurf) verteilt werden. Unter JADEDRUCK.de drucken wir Zeitungen und Zeitungsbeilagen im Berliner Format oder im halben Berliner Format (Tabloid) in den Grammaturen 45 oder 52 g/m² drucken. Als Papierqualität können Sie zwischen ISO63 (45 g/m²), aufgebessertem ISO68 (52 g/m²) oder auf hochweißem ISO80 (52 g/m²) wählen.
Color Management
Das Color Management soll farbliche „Missverhältnisse“ beheben, die durch falsche Kalibrierungen an Geräten entstehen. Daher werden Geräte einer Produktionsstrecke wie Scanner, Monitore und Digitalproofer so miteinander verbunden, dass sie die Farbe „gleich sehen“ und darstellen. Dafür werden im ersten Schritt von allen in der Produktionskette verwendeten Geräten eine Art „Steckbrief“ ihrer Farbwahrnehmung angelegt, um im zweiten Schritt diese „Steckbriefe“ dazu zu verwenden, dem nächsten Gerät in der Produktionskette etwas über die „Sehweise von Farbe“ des vorherigen Gerätes mitzuteilen. Hierzu benutzen Managementsysteme den CIELAB-Modus als allumfassenden Kommunikationsfarbraum.
Computer to Plate
Für die Belichtung der Druckplatte in CtP-Geräten werden verschiedene Lasertypen (Helium, Argon, Neodyn) oder Infrarot-Laserdioden verwendet, die in einem Frequenzbereich von 488 nm bis 1064 nm arbeiten. Bei einem Außentrommelbelichter wird mit einem Lasersystem von außen direkt auf die Platte belichtet, die um einen Zylinder gespannt ist. Die Belichtung erfolgt in der Regel mehrstrahlig, wobei sich der Zylinder mit aufgespannter Platte in hoher Geschwindigkeit dreht. Beim Innentrommelbelichter liegt die Druckplatte in einer Art Schale. Über ein rotierendes optisches Gerät wie z. B. ein Prisma, wird der Laserstrahl auf die Platte gelenkt und schreibt so die Informationen. Der erfolgreiche Einsatz von CtP erfordert daher die digitale Beherrschung aller bisher durchgeführten analogen Arbeitsschritte und den Umgang mit deutlich größeren Datenmengen. Im Workflow.
CIELAB-Farbsystem
Wie jedes andere farbmetrische System benutzt auch das CIELAB-System drei Größen zur Beschreibung einer Farbe: L*, a* und b* L* beschreibt die Helligkeit der Farbe, a* und b* definieren die Farbart.Zur grafischen Darstellung wird ein rechtwinkliges räumliches Koordinatensystem gebraucht. Darin bilden a* und b* die Achsen einer Ebene, die Helligkeitsachse L* steht senkrecht dazu. Die Helligkeitswerte L* reichen von 0 (absolutes Schwarz) bis 100n (absolutes Weiß). Die Farbort-Koordinaten a* und b* können sowohl positiv als auch negativ sein. Im Ursprung des a*-b*-Koordinatensystems liegen die unbunten Farben (neutrale Grautöne). Aus demselben Grund wird die L*-Achse auch Grau- oder Unbuntachse genannt. Aus der Lage des Farborts in der a*-b*-Ebene ergeben sich Buntheit und Buntton. Die Buntheit einer Farbe entspricht der Entfernung des Farborts vom Unbuntpunkt: Je größer sie ist, desto bunter ist die Farbe. Der Buntton ergibt sich dagegen aus der Richtung, in der der Farbort vom Unbuntpunkt aus gesehen liegt. Anders als beim Helligkeitswert L* gibt es für a* und b* keine einheitlichen Maximalwerte. Je nach Helligkeit und Buntton einer Farbe sind die Höchstwerte völlig verschieden. Der CIELAB-Farbkörper, also das räumliche Gebilde, das alle möglichen Farben einschließt, ist deshalb sehr unregelmäßig geformt. Das CIELAB Farbsystem wurde entwickelt von der CIE: Commission Internationale de l´Eclairage - zu deutsch: Internationale Beleuchtungskommssion. Gegründet im Jahre 1923 unterstützt die unabhängige non-profit Organisation die internationale Zusammenarbeit bei allen Fragen rund um die Themen, Licht, Beleuchtung, Farbe und Technologie. CIELab wurde von der CIE im Jahr 1976 vorgestellt und ist inzwischen das gebräuchlichste Farbsystem. Es ermöglicht eine der menschlichen Farb-Wahrnehmung entsprechende Definition, die auf Drucksachen und Druckmaschinen übertragen werden kann.
Composing
Composing bezeichnet das Zusammenkopieren der einzelnen Seitenelemente nach den Layoutvorgaben. Aus dem Layout kann entnommen werden, dass die verschiedenen Seitenelemente wie Schrift und Bilder zusammengeführt werden müssen, sodass eine fertige Seite entsteht.
CMYK
Dieses Farbmodell ist ein subtraktives Farbmodell, welches die Grundlage für den heutigen Vierfarbdruck bildet. CMYK FarbmodellCMYK steht für:
  • Cyan
  • Magenta
  • Yellow und Key als Farbtiefe durch Schwarz

Da die drei Farben Cyan, Magenta und Gelb (Yellow) durch den Zusammendruck kein neutrales schwarz ergeben, muss Schwarz als vierte Prozessfarbe eingesetzt werden. Das CMYK Zahlungsmodell beschreibt das Mischverhältnis der vier Grundfarben. CMYK ist das Standardfarbmodell für Druckerzeugnisse. Damit es bei den bestellten Druckerzeugnissen zu keinen ungewollten Farbeffekten kommt, konvertieren Sie bitte alle Elemente der Druckdatei in den Farbmodus CMYK. Im Adobe InDesign können Sie den Farbraum der platzierten Motive prüfen, indem Sie das Bild markieren, dann im Menü "Fenster" den Menüpunkt "Informationen" auswählen.
CtP-Geräte
Für die Belichtung der Druckplatte in CtP-Geräten werden verschiedene Lasertypen (Helium, Argon, Neodyn) oder Infrarot-Laserdioden verwendet, die in einem Frequenzbereich von 488 nm bis 1064 nm arbeiten. Bei einem Außentrommelbelichter wird mit einem Lasersystem von außen direkt auf die Platte belichtet, die um einen Zylinder gespannt ist. Die Belichtung erfolgt in der Regel mehrstrahlig, wobei sich der Zylinder mit aufgespannter Platte in hoher Geschwindigkeit dreht. Beim Innentrommelbelichter liegt die Druckplatte in einer Art Schale. Über ein rotierendes optisches Gerät wie z. B. ein Prisma, wird der Laserstrahl auf die Platte gelenkt und schreibt so die Informationen. Der erfolgreiche Einsatz von CtP erfordert daher die digitale Beherrschung aller bisher durchgeführten analogen Arbeitsschritte und den Umgang mit deutlich größeren Datenmengen im Workflow.
Dateiformat
Dateiformate bestimmen den Inhalt von Dateien. Die Inhalte werden in einer inneren Struktur, wie aus Informationen aus Text, Grafik, Video, Audio oder Tabellen, angeordnet. Anwendungsprogramme bzw. auch Betriebssysteme müssen dafür diese Dateiformate lesen können. Beispiele für einige Dateiformate sind PDF (Portable Document Format), gif (Graphics Interchange Format), EPS (Encapsulated Postscript File) oder TIFF (Tagged Image File Format).
Drahtheftung
Die Drahtheftung oder auch die Rückendrahtheftung ist eine Art des Heftens in der Druckweiterverarbeitung. Dabei wird der Draht (Klammer) durch den Rückenfalz von außen nach innen geheftet. Diese Art der Heftung wendet man z. B. bei Broschüren an.
Druckfarbe: Key
Das "K" im Farbmodell CMYK steht für Key und soll sich bewusst von der Bezeichnung Schwarz unterscheiden, da es drucktechnisch nur zur Kontrasterhöhung eingesetzt wird. Das zusätzliche Schwarz ist erforderlich, da aus den drei Primärfarben Cyan (Blau) , Magenta (Rot) und Yellow (Gelb) auch bei 100%igem drucken aller drei Druckfarben kein richtiges Schwarz entstehen kann.
Druckfreigabe
Die Druckfreigabe ist das Einverständnis des Kunden, seinen Auftrag zu produzieren. Dies sollte in der Regel schriftlich stattfinden. Es besteht für den Kunden vor der Druckfreigabe die letzte Möglichkeit Änderungswünsche zu äußern.
Druckplatten
Druckplatten cyan RollenoffsetdruckDruckplatten sind Informationsspeicher oder Bildträger, die meistens aus Aluminium mit einer lichtempfindlichen Schicht bestehen. Für jede bedruckte Farbe (CYMK-Farbmodell aus Cyan, Magenta, Yellow und den Schwarzanteil Key) wird eine Platte benutzt. Das Bedrucken der Platten erfolgt heutzutage digital durch punktweises Belichten aus Daten. Druckplatten werden beispielsweise im Offsetdruck für den Zeitungsdruck verwendet.
Druckvorstufe
Die Druckvorstufe ist ein Teilprozess der Drucktechnik, der auch als Prepress bezeichnet wird. Sie beschreibt alle Prozesse, die nach dem Layouten und vor dem eigentlichen Druck stattfinden, wie z.B. Bildbearbeitung, Datenaufbereitung etc.
Daten Preflight
Bei dem Preflight-Check von digitalen Daten werden mögliche Fehler in einem Dokument erkannt. Diese Fehler können so vor dem Druck festgestellt und behoben werden. Mittels spezieller Software werden fehlende Bilder, Schriften, falsche Farbräume und zu geringe Bildauflösungen erkannt. Der Preflight-Check lässt sich auch als Datencheck bezeichnen.
Druckfarbe: Magenta
Neben Cyan (Blau) und Yellow (Gelb) ist Magenta (Rot) die dritte Grundfarbe für den Vierfarbdruck mit dem CMYK Farbmodell.
Drucklexikon: Helligkeit
Die Helligkeit charakterisiert die Leuchtintensität einer Farbe.
Druckvorlagenherstellung
Der wesentliche Ansatz der Druckvorlagenherstellung ist die Zusammenführung von Bild-, Text- und Grafikdaten.
Datencheck
Mit dem Datencheck durchlaufen Ihre Daten unsere umfassenden Prüfverfahren. Qualifizierte Fachkräfte überprüfen dabei alle wichtigen Parameter. Sollten Korrekturen nötig sein, setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung und finden gemeinsam eine optimale Lösung. Unser Datencheck umfasst folgende Prüfungen: Schriften: Wir überprüfen, ob die von Ihnen verwendeten Schriftarten vollständig eingebunden bzw. in Zeichenwege (Pfad) umgewandelt sind. Farbraum: Wir überprüfen, ob Ihre Daten im CMYK-Modus bzw. als Volltonfarben angelegt sind. Datenformat: Wir überprüfen, ob die Daten mit dem ausgewählten Format in Größe und Proportion übereinstimmen. Auflösung: Wir überprüfen, ob die in Ihren Daten enthaltenen Bilder und Grafiken die Mindestauflösung von 300 dpi aufweisen. Bei Strichzeichnungen benötigen wir eine Auflösung von 1200 dpi.
Densitometrie
Jadedruck Densitometrie Messverfahren. Die zur Kontrolle der Vorlagenschwärzung, der Filmschwärzung und der Farbschichtdicke im Druck. Mittels dieses Verfahrens erfolgt eine Qualitätskontrolle. Gemessen wird mit Densitometern, wie rechts beispielhaft abgebildet (Techkon). Dabei wird zwischen Aufsichtsdensitometer und Durchlichtdensitometer unterschieden.Grundsätzlich funktioniert die Densitometrie auf Basis der einfachen Regel: Je mehr Farbe desto weniger Reflexion.
DPI
dpi (dots per inch) bezeichnet die Rasterauflösung eines Bildes. Diese wird in Zoll gemessen, wobei ein Zoll 2,54 cm entspricht. Für den Vierfarbdruck ist ein dpi-Wert von 300 optimal. Srichzeichnungen müssen sogar einen Wert von 1200 dpi aufweisen, da sie besonders detailreich sind und bei einer geringeren dpi-Zahl nur sehr ungenau und verschwommen widergegeben werden können. Je höher der dpi Wert ist, desto genauer ist die Wiedergabe. Aus der PC- und Fotowelt kennen wir den Begriff "Auflösung", die in Pixel angegeben wird. Im Grunde genommen bezeichnet dpi also die "Auflösung" einer gedruckten Vorlage. Übrigens: Man spricht im Zusammenhang mit der Rasterauflösung auch von "Punktdichte", "dpi" ist eine Einheit der Punktdichte.
Druckfarbe: Cyan
Neben Magenta (Rot) und Yellow (Gelb) ist Cyan (Blau) die dritte Grundfarbe für den Vierfarbdruck mit dem CMYK Farbmodell.
Druckfarbe: Yellow
Neben Cyan (Blau) und Magenta (Rot) ist Yellow (Gelb) die dritte Grundfarbe für den Vierfarbdruck mit dem CMYK Farbmodell.
Druckmaschine
Das industrielle Drucken geschieht auf schnelllaufenden, hochtechnisierten Maschinen. Es gibt drei Hauptgruppen von Druckmaschinen:
Bogendruckmaschinen
Rollendruckmaschinen
Digitaldruckmaschinen

Sie finden unter den jeweiligen Begriffen weitere Informationen zu den verschiedenen Druckmaschinen. Zur Abgrenzung gegenüber herkömmlichen PC-Druckern verfügen Druckmaschinen über eine aufwändige Steuer- und Regeltechnik, die zum Beispiel über eigene Displays oder Terminals bedient wird. Außerdem sind sie für weit größere Auflagen ausgelegt und liefern eine professionelle Druckqualität.
Druckvorlagenqualität
Die Druckvorlagenqualität wird in drei Qualitätsklassen unterschieden: reprounfähige Vorlagen, reprofähige Vorlagen und reproreife Vorlagen. Reprounfähige Vorlagen sind meistens unscharfe, verknitterte oder zerrissene Vorlagen. Bei Bedarf werden sie durch eine Überarbeitung der Vorlagen hergestellt. Reprounfähig sind aber auch Rohvorlagen wie Scribbles und Layoutentwürfe. Die meisten Druckvorlagen sind reprofähige Vorlagen. Reproreife Vorlagen können direkt weiterverarbeitet werden und zeichnen sich durch eine gute Qualität aus.
Einstecken
Das Einstecken ist ein buchbinderischer Fachbegriff (auch sammeln genannt) und steht für das Ineinanderlegen mehrerer Falzbogen zu einer gesamten Lage, die durch den Rücken mit Draht geheftet wird. Es entsteht ein einlagiges Produkt. Bei industrieller Produktion erfolgt das Ineinanderlegen und Heften automatisch in Sammelheftmaschinen.
Euroskala
Euroskala CMYKEuroskala ist die Kurzbezeichnung für die Europäische Farbskala für den Druckbereich. Die Euroskala ist eine in Europa für den Vierfarbdruck verwendete normierte Farbskala, die die Druckfarben CMYK: Cyan ( Blau ), Magenta ( Rot ), Yellow ( Gelb ) und Key ( Schwarz ), die Sättigung und die Druckreihenfolge festlegt.
Express-Bestellung
Mit einer Expressbestellung bezeichnet man in der Druckindustrie sehr schnelle Produktionen von Produkten, die oft schon innerhalb von 1-3 Tagen fertiggestellt sein können.
Farbsättigung
Die Sättigung beschreibt, ob eine Farbe matt und schwach oder kräftig und leuchtend empfunden wird. Oder anders ausgedrückt: wie weit sich eine Farbe an Grau oder an den reinen Farbton annähert.
Formproof
Ein Formproof ist ein Vorab-Ausdruck zur Kontrolle. Er erfolgt durch ein digitales Druckverfahren vor dem eigentlichen Druck. Darüber besteht die Möglichkeit, die eingesendete Druckvorlage nochmal auf Vollständigkeit und Richtigkeit zu prüfen.
Farbton
Der Farbton bezeichnet grundlegend, wie Menschen eine Farbe empfinden, zum Beispiel blau, rot, gelb oder grün.
Auflösung
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Farbe
Farbe ist ein dreidimensionales Phänomen, ihre Erscheinung ist mit drei unabhängig voneinander stehenden Größen zu beschreiben. In der Farbenlehre ist eine Farbe mit den drei Bezeichnungen Farbton, Helligkeit und Sättigung zu beschreiben.
Farbverbindlicher Proof
Der farbverbindliche Proof wird digital erzeugt und dient dazu die Farbigkeit der Drucksache zu überprüfen. Weil die wenigsten Bildschirme kalibriert sind, ist es sinnvoll einen farbverbindlichen Proof zu erstellen, da die Farbgebung am Bildschirm mit dem gedruckten Ergebnis nicht zwingend übereinstimmen muss. Es werden bei dieser Proof-Art also die Farben des Offsetdruckes simuliert, die annähernd so aussehen, wie die produzierte Drucksache. Zu jedem Druckprodukt unter www.jadedruck.de oder www.derzeitungsdrucker.de können Sie optional einen farbverbindlichen Proof bestellen. Dieser wird Ihnen vor der Produktion per Post zugestellt.
Gesamtfarbauftrag
Dieser Begriff wird im Vierfarbdruck (siehe auch CMYK) verwendet und beschreibt die benötigte Menge an Farbe, um ein optimales Druckbild zu erzielen. Der maximale Gesamtfarbauftrag kann theoretisch bei 400 % liegen. In der Praxis wendet man deutlich geringere Farbaufträge an, um ein optimales Druckbild zu erzielen. Der Gesamtfarbauftrag ist abhängig von der Papiersorte und der Druckdatei und wirkt sich auch auf die Trocknungszeit der Drucksachen aus.
Grammatur Papier
Jadedruck Grammatur PapiergewichtsberechnungMit der Grammatur bezeichnet man das Flächengewicht von Papier, dieses wird in der Einheit g/m² angegeben. So wiegt z. B. ein DIN A0 Papierbogen mit der Grammatur von 135 g/m² genau 135 g. In unserem Shop bieten wir Papiersorten in folgenden Grammaturen an: 45 - 52 g/m² Zeitungsdruckpapier 80 - 100 g/m² Kopierpapier 115 g/m² Affichenpapier (Plakatpapier) 115 - 170 g/m² Bilderdruckpapiere 280 - 350 g/m² Postkartenkarton 300 - 400 g/m² Karton Wie viel wiegt das bestellte Druckerzeugnis? L = Länge (z. B. 315 mm oder 31,5 cm) B = Breite (z. B. 470 mm oder 47,0 cm) Q = Grammatur (z. B. 52 g/m²) G= (L x B x Q ) / 10.000 G = (31,5 x 47,0 x 52) / 10.000 = 76,99 g (1 Exemplar)
Gestaltung
Die Gestaltung von Drucksachen kann generell in drei Arten unterschieden werden: Gestaltung von Drucksachen Die typografische Gestaltung, die grafische Gestaltung und die fotografische Gestaltung. Die typografische Gestaltung beinhaltet die Schriftgestaltung, Zeichen (Linien, Farbe, Flächen,Kontraste etc.) und Skizziertechniken. Die grafische Gestaltung umfasst zum Beispiel das Malen, Zeichnen, Schneiden, Kleben, die einfach Strichtechnik, die mehrfarbige Halbtontechnik und mehrfarbige Techniken. Die fotografische Technik umfasst die Aufnahmetechnik (Schwarz-Weiß, Farbe), die Wirklichkeitsnähe (realistische und verfremdete Fotografie) sowie die analoge und digitale Fotografie.
Graustufen
Mit den "Graustufen" wird ein Farbraum bezeichnet, der alle Abstufungen zwischen reinem Schwarz und reinem Weiß enthält. Mit den Graustufen lassen sich maximal 256 verschiedene Stufen darstellen. Die Farbe Grau gilt als unbunte Farbe.
Halbes Berliner Format
halbes Berliner Format, gedruckt bei www.derzeitungsdrucker.deDas halbe Berliner Format (Tabloid) ist ein gängiges Zeitungsformat in der Größe 235 mm x 315 mm. Dieses handliche und besonders lesefreundliche Format, welches kaum größer als DIN A4 ist, ist ideal für Themenausgaben oder Zeitungsbeilagen geeignet. Wir drucken Ihre Zeitung im halben Berliner Format ab einer Seitenzahl von 8 Seiten in drei verschiedenen Grammaturen (45 g/m², 52 g/m² und 54 g/m²). Als Papierqualität können Sie zwischen ISO63 (45 g/m²), ausgebessertem ISO68 (52 g/m²) oder auf hochweißem ISO76 (52 g/m²) wählen.
Halbtöne
Unter einem Halbton versteht man die verschiedenen Helligkeitsstufen zwischen Schwarz und Weiß.
Holzfreie Papiere
Holzfreie PapiereHolzfreie Papiere bestehen hauptsächlich aus Zellstoff, also ohne Holzstoff, hergestellte Papiere und Kartone. Die Bezeichnung „holzfrei“ ist für Laien irreführend. Es müsste eigentlich heißen „frei von Lignin“
ICC Profil (Farbraum)
ICC steht für "International Color Consortium" und wurde 1993 gegründet, um eine Farbvereinheitlichung der unterschiedlichen Hersteller von Grafik- und Layoutprogrammen zu erreichen. Das ICC Profil ist ein Datensatz oder auch eine Datei, in der ein genormter Farbraum eines Ein- oder Ausgabegerätes gespeichert ist. So lassen sich z. B. Druckdaten, die dieses ICC Profil angewendet haben, an einem Eingabegerät und an einem beliebigen Ausgabegerät annähernd ähnlich, bezogen auf den Farbraum, wiedergeben.
ISO-Zertifikat
ISO ZertifikatDas ISO-Zertifikat ist ein Qualitätssicherungsnachweis. Unternehmen die das ISO Qualitätssystem-Programm erfüllen, kontinuierliche Verbesserungen in puncto Leistung und Kundendienst nachweisen, bekommen dieses Zertifikat ausgestellt.
Kalander
Der Kalander ist eine Maschine mit einer Walzenkombination, die in der Druckindustrie zum Glätten (satinieren) von Papieren verwendet wird.
Kontrollfelder
Kontrollfelder sind spezielle Messfelder, die in das Ausschießschema eingefügt und gedruckt werden, anhand der verschiedenen Felder prüft man die Parameter für die Druckqualität.
Klammerheftung
Broschüre mit KlammerheftungDie Klammerheftung ist eine übliche Bindungsart von Broschüren, Heften, Magazinen oder Zeitschriften. Hier können beispielsweise Broschüren von 8 – 64 Seiten Inhalt mit einen Umschlag mittels zwei Klammern zusammen geheftet werden. Unter www.jadedruck.de können Sie Broschüren und Kataloge mit einer Klammerheftung in unterschiedlichen Grammaturen (115 g/m², 135 g/m² oder 170 g/m²) und Größen (A4, A5, A6 oder DIN lang) bestellen.
Korrekturabzug
Bevor ein Druckprodukt produziert wird erhält der Kunde einen Korrekturabzug. Erst nach Freigabe des Korrekturabzugs wird produziert. Folgende Korrekturabzüge sind z.B. möglich: PDF-Datei, Fax, Proof, Laserausdruck etc.
Laufrichtung Papier
Ist die Richtung, in der das Papier durch die Papiermaschine läuft. Dadurch ist sie in der Regel auch die bevorzugte Faserrichtung im Papier. Die Laufrichtung spielt insbesondere bei der Verarbeitung des Papiers oder Kartons eine Rolle, da das Material in dieser Richtung meist eine größere Festigkeit bzw. Steifigkeit aufweist. Die Beachtung der Laufrichtung ist für den Druck, die Druckverarbeitung und für den Gebrauchszweck vieler Drucksachen von Bedeutung. Beispiele: Es wird nie entgegen der Laufrichtung gefalzt und bei Büchern oder Broschüren verläuft die Laufrichtung immer parallel zum Bund. Bei der Laufrichtung wird zwischen den beiden folgenden Arten unterschieden: Breitbahn Schmalbahn
Layout
Das Layout geht aus der exakten Ausführung der Idee (siehe Scribble) hervor. Auf Basis von Skizzen wird dabei eine Vorlage erarbeitet. Das Layout dient den Abteilungen Satz, Repro, Druck und Weiterverarbeitung als verbindliche Arbeitsanweisung und vermittelt dem Kunden eine gute Vorstellung seines Druckproduktes. Das Layout eignet sich darüber hinaus für eine Kalkulationsgrundlage. Das Layout gibt genaue Auskunft über Formatgröße, Satzspiegel, Anordnung und Größe von Bildern und Schrift. Werden Schmuckfarben gewünscht, gerasterte, konturierte oder negativ einkopierte Schriftzüge (Headlines), so müssen diese hier eindeutig angegeben werden.
Makulatur
Als Makulatur bezeichnet man wertlos gewordenes Papier. In der Druckindustrie spricht man z. B. bei Fehldrucken oder bei fehlerhaften Papierbogen von einer Makulatur. Insbesondere werden auch Bücher, die z. B. durch Erneuerungen nicht mehr aktuell sind, als Makulatur bezeichnet.
Maschinenglattes Papier
Papier, das alle Stufen der Herstellung durchlaufen hat, jedoch unbehandelt oder veredelt ist, bezeichnet man als maschinenglatt. Diese Sorte von Papier wurde nur durch das Glättwerk der Papiermaschine geglättet und hat eine raue Oberflächenstruktur. Maschinenglattes Papier wird z. B. bei der Zeitungs- und Beilagenherstellung verwendet. Zeitungen oder Beilagen drucken.
Moiré -Effekt
Als Moiré -Effekt bezeichnet man das störende Muster, welches durch die Überlagerung der regelmäßigen Rasterstruktur der einzelnen Farbauszüge entsteht, zum Beispiel TV - Moderatoren mit einem kartierten Hemd. Durch die Wahl der richtigen Rasterwinkelung nach DIN/ISO 12647-2 oder entsprechend den Vorgaben der Belichterhersteller lässt sich dieser Effekt verhindern.
Offsetdruck (auch Flachdruck)
Der Offsetdruck ist ein chemisches Druckverfahren. Es basiert auf dem Prinzip der Abstoßung von Fett und Wasser. Die druckenden Stellen nehmen die fetthaltige Druckfarbe auf und stoßen Wasser ab. Beim Offsetdruck liegen druckende und nichtdruckende Elemente, anders als beim Hochdruck und Tiefdruck, in einer Ebene. Der Offsetdruck ist ein sogenanntes indirektes Druckverfahren. Die Druckform bedruckt nicht direkt das Papier, sondern setzt (engl. off set) die Druckfarbe erst auf ein Gummituch ab. Erst dieses überträgt die Farbe auf das Papier. Der Offsetdruck oder auch Umdruck zeigt daher, anders als die anderen Druckverfahren, die zu druckenden Elemente auf seiner Druckform seitenrichtig. Die Druckform besteht aus einer Aluminiumplatte mit einer lichtempfindlichen, fettanziehenden Schicht. Die zu druckenden Texte und Bilder werden in der sogenannten Plattenkopie auf diese Schicht übertragen. Nach dem Waschen, der Entfernung der nichtdruckenden Teile auf der Druckplatte, wird diese in der Maschine um einen Zylinder gespannt. Ein Feuchtwerk lässt ein Wasser-Alkohol-Gemisch auf den wasserfreundlichen Teilen der Platte zurück. Das nachfolgende Farbwerk kann seine Farbe nun an den zu druckenden, den wasserfreien Stellen auftragen. Der Offsetdruck ist im Vergleich zum Digitaldruck ein traditionelles Druckverfahren. Es spielt seine Vorteile besonders bei hohen Auflagen aus und liefert meist eine bessere Qualität zum Beispiel bei homogenen Farbflächen.
Opazität
Mit der Opazität wird die Lichtdurchlässigkeit von Papier bezeichnet. Diese ist wichtig bei z. B. beidseitig bedruckten Drucksachen. Je höher die Opazität eines Papieres, desto weniger Licht tritt durch das Papier hindurch. So steigert sich vor allem die Lesbarkeit von Texten, bei beiseitig bedruckten Drucksachen.
Paginierung
Die fortlaufende Nummerierung der Seiten eines Druckproduktes wird als Paginierung bezeichnet. Grund­sätzlich stehen auf den rechten Seiten immer die ungeraden Zahlen und auf der linken Seite immer die geraden Zahlen.
Papiergewicht
Wie viel wiegt das bestellte Druckerzeugnis? Wie viel wiegt das bestellte Druckerzeugnis?
L = Länge (z. B. 315 mm oder 31,5 cm)
B = Breite (z. B. 470 mm oder 47,0 cm)
Q = Grammatur (z. B. 52 g/m²)

G = (LxBxQ) / 10.000
G = (31,5 x 47,0 x 52) / 10.000 = 76,99 g (1 Exemplar)
Print CO2 geprüft
Das Klimaschutzmodell der Druck und MedienverbändeDas Klimaschutzmodell der Druck und Medienverbände CO2 (Kohlendioxid) entsteht bei jeder menschlichen und wirtschaftlichen Tätigkeit. Das entstandene Treibhausgas spielt in der Energiebilanz der Erde eine wichtige Rolle, da sie das Auskühlen der Erde verhindern. Seit der Industrialisierung vor 150 Jahren, haben die Treibhausgase, vor allem CO2 stark zugenommen. Dies hat zur Folge, dass sich die Atmosphäre immer weiter erwärmt und der Klimawandel mit immer häufig werdenden Stürmen, Überschwemmungen, Schmelzen von Gletschern etc. voran schreitet. Privatpersonen, als auch Unternehmen sind aufgefordert, zum Klimaschutz beizutragen und Ihre Treibhausgas- bzw. CO2-Emissionen zu senken. Allerdings sind CO2-freie Produktionen nicht möglich bzw. nicht realisierbar. Diese unvermeidbaren CO2-Emissionen können durch die Einsparung der gleichen Mengen an anderer Stelle kompensiert werden. Emissionseinsparungen sollten an dem Ort mit größtmöglichen Nutzen umgesetzt werden, indem Emissionsminderungszertifikate aus anerkannten nachhaltigen Klimaschutzprojekten angekauft und stillgelegt werden. Bei der Produktion vieler Druckaufträge haben Sie die Option, die entstandene Menge an CO2 mit einem geringen Betrag auszugleichen. Mit diesem Betrag wird durch ein Klimaschutzprojekt in Zusammenarbeit mit Bundesverband Druck und Medien e.V. genau die entstandene Menge an CO2 wieder ausgeglichen. Das Klimaschutzmodell der Druck und MedienverbändeBrune-Mettcker Druck- und Verlags-GmbH unterstützt das Projekt LifeStraw® – Wasseraufbereitung in Kenia. Mithilfe von moderner Wasserfilter spart man CO2, da das übliche Abkochen von Trinkwasser entfällt. Das Projekt ermöglicht ca. 4,5 Millionen Menschen in Kenia erstmals einen einfachen Zugang zu sauberem Wasser und schafft für die lokale Bevölkerung mehrere Beschäftigungsmöglichkeiten während der Projektphase. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation aus dem Jahr 2010 haben fast 1 Milliarde Menschen auf der Erde keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Folgen sind vermehrte Krankheiten und eine erhöhte Sterberate, besonders Kinder unter fünf Jahren sterben häufig an Durchfallerkrankungen. Bei dem Projekt „LifeStraw®“ handelt es sich um eines der größten Wasseraufbereitungsprojekte ohne Finanzierung durch die Regierung bzw. den öffentlichen Sektor. LifeStraw® Family-Wasserfilter liefert mindestens 18.000 Liter Trinkwasser, genug um eine vierköpfige Familie mindestens drei Jahre lang mit sauberem und gesundheitlich unbedenklichem Trinkwasser zu versorgen. Für Familien, die mit den Filtern ausgestattet sind, erübrigt sich dann das Abkochen von Wasser an öffentlichen Feuerstellen. Dies mindert die lokale Abholzung und spart CO2 - in der Summe können mehr als 2 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden.
Prozessfarben
Als Prozessfarben bezeichnet man die die vier Grundfarben des Drucks (im Vierfarbdruck). Diese Farbe entsteht, wenn die Farben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz (CMYK) übereinander gedruckt werden. Um vorweg die Farbdarstellung der Drucksache an einem Bildschirm zu sehen, müssen die Geräte aufeinander kalibriert werden, weil sie nicht den gleichen Farbraum besitzen.
Papier
Papier besteht zu 95 Prozent aus Holz bzw. Zellulose. Da nicht jede Holzart brauchbar ist, werden Nadelhölzer (Fichte, Tanne, Kiefer) und einige Laubhölzer (Buche, Pappel, Birke) verarbeitet. Generell eignen sich grundsätzlich alle zellulosehaltigen Stoffe für die Papierherstellung. Aus Altpapier wird auch Karton und Pappe hergestellt. Je nach Art und Verwendungszweck der Papiersorte werden verschiedene Arten und Mengen von Füllstoffen (Silikate, Oxide, Sulfate, Karbonate) zugefügt. Das Papier wird durch Zusatz von Farbstoffen optisch aufgehellt. Durch Zugabe von meist Rot oder Blau erscheint es dem menschlichen Auge rein weiß. Eingefärbt wird das Papier in der Papiermasse. Natürlich kann es aber auch im Nachhinein durch Streichen behandelt werden. Um den Weißgrad des Papiers zu erhöhen, werden auch optische Aufheller benutzt.
Papiervolumen
Das Volumen bezeichnet das Verhältnis von der Papierdicke zum Papiergewicht z. B. 1-, 1,5-, 2- und 2,5-faches Volumen. Voluminöses Papier ist in der Regel schwerer zu bedrucken.
Pixel
Digitale Bilder bestehen aus einzelnen Bildelementen, so genannten Picture Elements oder kurz Pixel. Pixel entstehen in der Kamera durch die Erfassung der Bildinformationen mit einzelnen Sensorelementen im CCD- oder CMOS Chip. Beim Pixelmaß wird die Breite und die Höhe eines digitalen Bildes in Pixel angegeben.
Proof
Bei einem Proof handelt es sich um einen Kontrolldruck, der als Farbreferenz für den Fortdruck dient. Bei Abweichungen werden die Farben und die Farbtiefe nachgeregelt. Gleichzeitig simuliert der Proof das spätere Druckergebnis. So können vor dem Drucken Farbweichungen erkannt und in den Druckdaten behoben werden. Bei digitalen Proofs werden die Daten vom Rechner an einen kalibrierten Druck ausgegeben und dort ausgedruckt.
RGB
RGB steht für die Farben Rot, Grün und Blau und bezeichnet einen großen Farbraum, der Farbwahrnehmungen durch das Mischen dreier Grundfarben nachbildet. Legt man die drei Farben übereinander, ergibt dass die Farbe Weiß (additive Farbmischung). Für den Druckbereich sind die diese Farben nicht geeignet, da sie einen viel größeren Farbraum aufweisen und somit mehr Farben umfassen, als für den Druck erforderlichen CMYK-Farben. Aus diesen Grund muss der Farbraum der Druckdaten, die in RGB angelegt sind, reduziert werden. Diese Reduzierung kann zu Farbveränderungen führen. Deshalb sollten Sie Ihre Druckdaten immer in CYMK anlegen, damit keine Veränderungen entstehen.
Rasterweite
Rasterweite - Drucklexikon www.jadedruck.deAls Rasterweite wird der Abstand zwischen den einzelnen Rasterzellen bezeichnet. Pro Streckeneinheit wird die Anzahl der Rasterzellen in lpi (lines per inch) angegeben. Im Offsetdruck wird mit 60 bis 80 Linien pro cm und im Zeitungsdruck mit 34 bis 54 Linien pro cm gearbeitet. Ein große Rasterweite bedeutet, dass die Bildpunkte eng zusammengesetzt werden, so dass das Bild sehr genau wiedergegeben wird. Je größer die Rasterweite ist, desto kleiner (genauer) sind die Bildpunkte. Andersherum bedeutet also eine geringe Rasterweite, größere Bildpunkte und damit ein gröberes Bild. Im Grunde kann man die Rasterweite also mit der Auflösung eines PC-Bildschirms vergleichen. Die Rasterweite eines Drucks wird durch die verwendete Druckmaschine bestimmt. Geringe Tonwerte sind mit den gängigen Rasterweiten schwer produzierbar, weil der Größe, der im Druck verwendeten Rasterpunkte technische Grenzen gesetzt sind. Ein Problem ist, das Verbinden von nebeneinander liegenden Rasterpunkten, wobei es zu einem ungewollten Anstieg der Tonwertdichte kommen kann.
Rollendruckmaschinen
Rollendruckmaschinen sind insbesondere für große Auflagen konzipiert - traditionell finden sie im Offset-Druck Anwendung. Aufgrund der technischen Entwicklungen gibt es bereits Rollendruckmaschinen im Digitaldruck. Charakteristisch ist, dass das Papier von großen Papierrollen in Papierbahnen durch die Maschine läuft. Die Maschinen bestehen aus mehreren Einheiten - nicht nur für den Druck, sondern auch für die folgende Verarbeitung wie zum Beispiel das Falzen. Die Rollendruckmaschinen sind in der schnellen, massenhaften Herstellung von Zeitungen besonders effizient. Man darf sich das nicht wie eine einfache, einzelne Maschine vorstellen, sondern es handelt sich um je nach Ausbaustufe riesige Anlagen, die sich über ganze Hallen erstrecken können. Moderne Anlagen sind hochautomatisiert, steuern sich zum Teil selbst (z. B. um die Makulatur zu reduzieren) und sind im Vergleich zu alten Rollendruckmaschinen mit extrem geringen Rüstzeiten neu zu bestücken. Nur um eine Vorstellung zu bekommen: Die Maschinen ziehen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 50 Meter pro Minute die Papierbahnen ein.
Reproduktion
Das nachträgliche Vervielfältigen von Druckerzeugnissen, mithilfe der originalen Druckform oder Vorlage, nennt man Reproduktion.
Rotationsdruck
Rotationsdruck ist eine altbekannte Technik zur Herstellung von Druckerzeugnissenin großer Auflage. Die erste bekannte Rotoationsdruckmaschine wurde vom Inhaber der Londoner Times im Jahre 1860 entwickelt. In Deutschland wurde die erste Rotationsmaschine für den Buchdruck 1873/74 in den Betrieb genommen. In unserer Druckerei benutzen wir den Rotationsdruck hauptsächlich für Zeitungen, Beilagen und Zeitungsbeilagen. Das Prinzip dieses Druckverfahrens ist, dass das zu bedruckende Papier durch zwei gegenläufige Zylinder läuft. Dabei drückt der sog. "Gegendruckzylinder" das Papier auf den mit Farbe versehenen Druckformzylinder, so dass der Druck auf das Papier gelangt. Der "Bedruckstoff" - also das Papier - wird von den rotierenden Zylindern mit hoher Geschwindigkeit transportiert - oftmals auch durch mehrere Druckwerke, da je Farbe klassischerweise ein Druckwerk vorhanden ist. Ebenso können weitere Werke für das Schneiden und Falzen angeschlossen sein. Die Zylinder rotieren beim Rotationsruck mit Geschwindigkeiten von über 1.000 Umdrehungen in der Minute. Grundzätzlich findet der Rotationsdruck im Tief-, Hoch- und Flachdruck seine Anwendung und wird insbesondere für Zeitungen oder Kataloge in hohen Auflagen aufgrund der großen Geschwindigkeit eingesetzt. Unten sehen Sie den beispielhaften Aufbau einer mehrstufigen Rotationsdruck-Maschine der Koenig & Bauer AG (KBA). Man erkennt, dass die Anlage über mehrere Stockwerke gehen kann: Übrigens. Rotationsdruck wird nicht nur für das Bedrucken von Papier sondern zum Beispiel auch auf textilen Stoffen eingesetzt!
Sammelhefter
Der Sammelhefter ist eine Maschine, die in der Druckindustrie eingesetzt wird. In einem Sammelhefter werden die einzelnen Falzbögen mit einer oder mehreren Klammern zu Broschüren oder Magazinen verarbeitet.
Schneiden
Das Schneiden von Papier und Karton spielt sowohl vor als auch nach dem Druck und bei der Weiterverarbeitung eine wichtige Rolle. Schneiden ist das Trennen mittels eines Schneidemessers. Man erhält in der Regel eine gerade Linie.
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen:
Planschneider
(Winkelschnitt, Trennschnitt, Zwischenschnitt, Beschnitt, Gegenschnitt)
Dreimessserautomat
Trimmer
Satz (Druck)
Alle Tätigkeiten, die der Texterfassung und -formatierung dienen, werden als "Satz" bezeichnet. Diese Aufgaben werden üblicherweise von der Druckvorstufe übernommen.
Subtraktives Farbsystem
Das subtraktive Farbsystem verwendet Cyan, Magenta und Gelb. Durch Mischen entsteht theoretisch Schwarz, aber es entsteht ein dunkles Braun, da Farben nicht zu 100 Prozent rein sind. Die Grundfarben werden als Prozessfarben bezeichnet. In Europa werden sie durch die Euroskala definiert.
Schmalbahn
Der Papierbogen liegt schmal in der Papierbahn, d.h. die lange Seite des Papierbogens verläuft parallel zur Laufrichtung der Papierbahn in der Papiermaschine. Bei der Breitbahn verläuft die Laufrichtung des Papieres von der einen kurzen Seite zur anderen.
Tabloid
Mit Tabloid bezeichnet man ein kleineres handliches Format für Zeitungen. Unter JADEDRUCK.de können Sie das Berliner Zeitungsformat als Tabloid oder halbes Berliner Zeitungsformat drucken. Format Tabloid oder halbes Berliner Format:
- Datenformat: 235 x 315 mm
- Dedruckbarer Satzspiegel: 187 x 280 mm
- Offenes Format: 470 x 235 mm
- Rotationsgefalztes Endformat: 235 x 315 mm

Unter www.derzeitungsdrucker.de finden Sie unsere Angebote für den Druck von Zeitungen, Beilagen und Magazinen im Berliner und halben Berliner Format:
- Berliner Format
- halbes Berliner Format

Dateivorgaben
- Berliner Format
- Halbes Berliner Format
- Farbprofil (ISOnewspaper26v4.ic)
Tonwert
Der Tonwert beschreibt die unterschiedlichen Stufen zwischen Hell und Dunkel eines Bildes in Prozent. Ein Wert von 0 % zeigt keine Farbe, also die Fläche ist hell und unbedruckt. 100 % hingegen steht für maximale Farbe (Vollton) und beschreibt die Fläche als dunkel. Addiert man die Tonwerte aller Farben einer Bildstelle zusammen, so ergibt sich der Gesamtfarbauftrag. Im Druckwesen wird der Tonwert einer Vorlage zum Drucken verändert. Dieser erscheint auf dem Druckbogen dunkler. Dies nennt sich Tonwertzuwachs bzw. Tonwertzunahme.
Tiefdruck
Beim Tiefdruck ist die Druckform ein Relief und die zu druckenden Elemente sind vertieft. Der Druckträger, ein Zylinder, taucht mit einem Teil seines Umfanges in die Wanne mit dünnflüssiger Druckfarbe ein. Die Farbe wird von den erhabenen, nicht druckenden Flächen mit einem Rakel, ähnlich einem Stahllineal, abgestrichen. Stege, die den Zylinder wie ein waffelartiges Netz überziehen, haben die Funktion, das Rakel sauber, auch über groß zu bedruckende Flächen, zu führen. Die Druckfarbe befindet sich in den Vertiefungen in den sogenannten Näpfchen, wenn Papier und Druckträger mechanisch aneinander gepresst werden. Das Papier übernimmt eine aktive Rolle, es nimmt die Farbe aus den Näpfchen auf – Tiefdruckpapier muss also saugfähig sein. Dunkle und helle Töne entstehen durch mehr oder weniger Farbe: durch tiefe oder weniger tiefe Näpfchen. Der Tiefdruck bietet höchste Druckqualität. Halbtonabbildungen erreichen fast fotografische Qualität, da die dünnflüssige Farbe auf dem Papier über die Stege hinaus ineinander läuft. Den Tiefdruck erkennt man am satten Farbauftrag und an dem sogenannten Sägezahneffekt. Da die Stege auch Flächen, Linien und Buchstaben durchziehen, ist deren Rand gezackt. Kleine Schriftgrade wirken allerdings etwas unscharf.
Umfang
Der Umfang beschreibt die Anzahl der Seiten eines Produkts, wie z. B. eines Buches oder Broschüre. Beispielsweise ein Blatt ist 2-seitig, da beträgt der Umfang 2 Seiten.
Weißgrad für den Zeitungsdruck
Der Weißgrad gibt an, wie hoch die Weißheit einer Fläche ist. Bis zu einem gewissen Maß lässt sich diese vom menschlichen Auge unterscheiden. Das Zeitungsdruckpapier für unsere Beilagen und Zeitungen hat folgende Weißgrade:
45 g/m²: ISO 63
52 g/m²: ISO 68
52 g/m²: ISO 76
54 g/m²: ISO 80

Der Weißgrad nach ISO gilt in der Papierindustrie als Qualitätsangabe.
Weiterverarbeitung
Im Druckwesen versteht man unter Weiterverarbeitung die Arbeitsvorgänge, die nach dem eigentlichen Druckvorgang folgen. Beispiele für Weiterverarbeitungen sind das Schneiden, Zusammentragen, Falzen, Binden, Heften, Kleben, Stanzen oder das Verpacken .
Zeitung
Was versteht man unter Zeitungen?
Zeitungen sind periodisch erscheinende Druckerzeugnisse mit aktuellen und universellen Inhalten. Für den Gattungsbegriff spielt es keine Rolle, ob der Leser hierfür ein Entgelt entrichtet oder ob er das Produkt unentgeltlich erhält. Daher umfasst der Begriff Zeitungen auch Gratiszeitungen oder kostenlos verteilte Anzeigenblätter. Vier Kriterien sind für den Gattungsbegriff „Zeitung“ in der Regel gegeben: Aktualität (zeitnahe Berichterstattung), Periodizität (regelmäßiges Erscheinen), Publizität (für alle Leser öffentlich zugänglich) und Universalität (inhaltliche Vielfalt). Welche Zeitungsformate gibt es? Für das Format von Tageszeitungen haben sich im Laufe der Zeit verschiedene Standardgrößen herausgebildet. Zu den wichtigsten Zeitungsformaten zählen das Berliner Format (315 mm x 470 mm), das Rheinische Format (350 mm x 510 mm), das Nordische Format (400 mm x 570 mm) und das Tabloid-Format (235 mm x 315 mm). Welche Bedeutung hat die Zeitung heute? Die Reichweiten der gedruckten deutschen Tageszeitungen bewegen sich trotz wirtschaftlicher Krisen auf nach wie vor hohem Niveau. Für die Tageszeitungen insgesamt wird 2009 eine Reichweite von 71,4 Prozent ausgewiesen. Dies bedeutet, dass gut 46 Millionen Deutsche über 14 Jahren täglich eine Zeitung in die Hand nehmen. Ihre höchste Reichweite erzielen die Tageszeitungen traditionell bei den 40- bis 69-jährigen Lesern, nämlich zwischen knapp 73 und 83 Prozent. Von den über 70-Jährigen greifen 82,2 Prozent regelmäßig zur Tageszeitung, und bei den 30- bis 39-Jährigen sind es 65 Prozent. Aber auch die jüngeren Altersgruppen sind Zeitungsleser: Immerhin gut 45 Prozent der 14- bis 19-Järigen und mehr als 56 Prozent der 20- bis 29-Jährigen interessieren sich für die gedruckte Tagespresse. Insgesamt lesen damit sieben von zehn Deutschen über 14 Jahren regelmäßig eine Tageszeitung. Bei den lokalen und regionalen Abonnementzeitungen liegen die Leserinnen mit knapp 60 Prozent sogar ganz leicht vor den Lesern (58,3 Prozent). Dagegen werden Kaufzeitungen und überregionale Abonnementzeitungen stärker von Männern (26,5 Prozent beziehungsweise 6,9 Prozent) als von Frauen (15,8 Prozent beziehungsweise 4,1 Prozent) genutzt (Quelle: BDZV).
Zeitungsrotationsdruck - Cold Set
Jadedruck druckt Zeitungen und Beilagen im Rotationsdruck im Cold Set Verfahren. Gedruckt werden Zeitungen und Beilagen im Berliner Format und im halben Berliner Format. Warum Cold Set Seit fast 40 Jahren werden Zeitungen hauptsächlich im klassischen Offsetverfahren auf immer stärker automatisierten und immer schnelleren Rotationsmaschinen mit Farbzonenschrauben, Walzenfarbwerken und allen möglichen Feuchtwerken gedruckt. Ein beachtlicher Teil des ständig gestiegenen technischen Aufwandes konzentriert sich auf die Voreinstellung der Farbwerke sowie die Beherrschung des richtigen Farb-/Wasser-Gleichgewichtes und des Farbregisters in der laufenden Produktion. Bei einem reinen Schwarzdruck ist dies kein allzu großes Problem. Es könnte zwar versucht werden, diese durch noch mehr teueren technischen Aufwand zu reduzieren, was allerdings die Kosten für den Zeitungsdruck erhöhen würde. Unter www.derzeitungsdrucker.de finden Sie aus dem Rotationsdruck Zeitungen im Cold Set Verfahren.
Zeitungsdruckpapier
Zeitungsdruckpapier ist ein stark holz- oder altpapierhaltiges, maschinenglattes oder leicht geglättetes Papier mit einem Flächengewicht von ca. 40 bis 52 g/m². Die Standardgewichte beim ZEITUNGSDRUCKER.de liegen bei 45 g/m², 52 g/m² und 52 g/m² hochweißem Papier. Da Zeitungsdruckpapier überwiegend für den (schnellen) Rotationsdruck bestimmt ist, muss es die Farbe schnell aufnehmen, also gut saugfähig sein. In der Bundesrepublik Deutschland wird Zeitungsdruckpapier durchweg auf Basis von Altpapier hergestellt.
Zeitungssatz
Der Zeitungssatz beschreibt die Herstellung von Tages-, Wochenzeitungen und Anzeigenblättern. Er zeichnet sich durch große Textmengen aus, der in mehreren Spalten gesetzt wird. Schlagzeilen und Bilder lockern das gesamte Erscheinungsbild auf. Im Zeitungssatz hat die Flexibilität der verwendeten DTP-Systeme einen hohen Stellenwert. Häufig werden in letzter Minute Änderungen vorgenommen, oder neue Meldungen hinzugefügt. Im Zeitungssatz hat die Aktualität Vorrang vor der Qualität (Rechtschreibung, Bildqualität, Gestaltung).
Zusammentragen
Das Zusammentragen ist das Sammeln und Übereinanderlegen der Druckbogen in der richtigen Reihenfolge. So entsteht durch das Zusammentragen bei mehrseitigen Drucksachen die richtige Reihenfolge, zum Beispiel bei einer Broschüre.